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Einer der zahlreichen Brunnen im Westpark.
Der Guten-Tag-Brunnen wurde 1983 von Makoto Fujiwara geschaffen und steht an einem Hauptweg im Südwesten. Er besteht aus drei unterschiedlich großen Steinen mit polierten und naturbelassenen Flächen. So entsteht ein Kontrast aus Mattheit und Spiegelung, hell und dunkel und durch Wassereffekte aus trocken und nass.

Geschichte zum Westpark:
Der Münchner Westpark ist ein Überbleibsel der Internationalen Gartenbauausstellung von 1983. Damals wurden 72 Hektar Fläche mit über 5.000 Bäumen und über 100.000 Sträuchern bepflanzt. Zwei harmonisch verlaufende Seen und viele schöne Brunnen prägen den Park. Zahlreiche Länder gestalteten Nationen-Gärten, von denen etliche nach dem Ende der Ausstellung erhalten blieben.
Der Westpark gliedert sich in zwei Bereiche. West- und Ostteil des Parks, zwischen denen der Mittlere Ring verläuft, sind durch eine breite Überführung miteinander verbunden.
Rund um den See im Westteil des Parks befinden sich heute u.a.:   

-  der japanische Garten, ein Beitrag der Münchner Partnerstadt Sapporo

-  der Rosengarten, in dem 20000 Rosen von über 500 Sorten angepflanzt wurden. Hier befindet sich auch der gleichnamige Biergarten

-  die Seebühne, auf der im Sommer Open-Air-Kino, -Musik und -Theater angeboten werden

-  eine 9 Meter hohe Pagode, die von vielen Handwerkern in über einjähriger Arbeit in Nepal geschnitzt wurde. Hier finden alljährlich
   das thailändische Neujahrsfest (April) und das hinduistische Lichterfest (Oktober) sowie im Sommer die buddhistischen Vollmond-
   feiern statt.

Zum Freizeitangebot des Westparks gehören Spiel-und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, Cafés, verzweigte Wander- und Fahrradwege.