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Der St.-Georgi-Brunnen ist 1901 von den Erbauern des Friedensengels Heinrich Düll und Georg Pezold entworfen worden. Er zeigt den auf einer Sandsteinsäule stehenden Heiligen Georg, wie er den Drachen tötet. Die Brunnenschale und trägt die Inschrift:

"St. Georgi-Brunnen A. 1901"

Der Brunnen ist wohl im Zusammenhang mit der Neuerrichtung der Betz'schen Gastwirtschaft um 1900 in der Ismaninger Straße 105 zu sehen. Das Motiv des Heiligen Ritter Georg war dabei - in Anlehnung an das nahe liegende Kirchlein St. Georg - in der Ismaninger Straße schon damals ein beliebtes Motiv.
Früher befand sich der St.-Georgi-Brunnen im Eingangsbereich der Fa. Togalwerke; nach deren Abriss verschwand der Brunnen für einige Jahre. In 2017 wurde auf dem ursprünglichen Werksgelände ein Geschäfts- und Wohn-Komplex fertiggestellt. Seit Frühjahr 2018 sprudelt der St.-Georgi-Brunnen wieder.